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"Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr"...

...mit diesem Motto begrüßen wir Sie auf der Internetseite der Ortsfeuerwehr Faßberg!

Ortsbrandmeister

2 10 grussworte

Mein Name ist Martin Freyburger, ich bin seit 2010 Mitglied der Ortsfeuerwehr Faßberg. Beruflich bin ich seit 1997 Beamter im feuerwehrtechnischen Dienst in der Bundeswehr.

 

Martin Freyburger, Schmales Moor 36, 29328 Faßberg
Tel. 05055/590252

E-Mail: info[at]ff-fassberg.de

 

 

 

Stellv. Ortsbrandmeister

Foto/Vita folgt...

 

Die Ortsfeuerwehr Faßberg ist eine Stützpunktfeuerwehr und wurde 1948 gegründet. Im Jahr 1974 kam unsere Jugendfeuerwehr hinzu.

Nach dem niedersächsischen Brandschutzgesetz obliegen uns die Aufgaben des Brandschutzes und der Hilfeleistung. Hierfür stehen uns ein Tanklöschfahrzeug, ein Löschgruppenfahrzeug, ein Mannschaftstransportfahrzeug und mehrere Anhänger zur Verfügung. Untergebracht sind wir im Feuerwehrgerätehaus Faßberg, Am Anger 13.

Unsere Dienstabende der Einsatzabteilung finden 14-tägig freitags um 19.00 Uhr statt. Die Jugendfeuerwehr trifft sich jeden Freitag um 17.00 Uhr.

 

Falls Sie Interesse am Feuerwehrdienst haben, kommen Sie einfach mal vorbei oder sprechen Sie uns an.

Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung!

 

fassberg wappen 235 273Der Ort Faßberg

Faßberg ist eine Gemeinde im Norden des Landkreises Celle in Niedersachsen. Sie ist umgeben von Wietzendorf, Hermannsburg, Unterlüß und Munster und liegt in der Lüneburger Heide. Die Gemeinde Faßberg hat zur Zeit ca. 6800 Einwohner, das Gemeindegebiet erstreckt sich auf einer Fläche von ca. 100 km² und ist gleichzeitig auch das Einsatzgebiet der Freiwilligen Feuerwehr Faßberg.

Faßberg gliedert sich in die Ortsteile Faßberg, Müden, Poitzen und Schmarbeck.

Der Ort Faßberg (ca. 4100 Einwohner) ist in den 1930er Jahren mitten in der Heide durch den Bau des Fliegerhorstes Faßberg entstanden. Der erste Eintrag in der Geschichte des Fliegerhorstes, Band 1 (vom 6. November 1933 bis 24. August 1939), lautet:

„Am 6. November wurde der erste Spatenstich zur Errichtung des Fliegerhorstes Faßberg […] getan […] Der Name Faßberg wurde nach dem in der Nähe gelegenen, 92 m hohen Faßberg, einen bescheidenen Hügel, gewählt.“

Öffentliche Einrichtungen In Faßberg ist die Bundeswehr (Fliegerhorst) mit der Technischen Schule der Luftwaffe 3, dem Transporthubschrauberregiment 10, der Fachschule der Luftwaffe, der Deutsch-Französischen Ausbildungseinrichtung Tiger, dem Sanitätszentrum Faßberg, dem Familienbetreuungszentrum Faßberg und des Bundeswehrdienstleistungszentrum Bergen, Außenstelle Faßberg, vertreten.

Die Tarnbezeichnung für den damaligen Fliegerhorstes lautete bis zum 1. Mai 1934 „Deutsche Verkehrsfliegerschule, Abteilung Kunze, Flugplatz Faßberg“, dann Hanseatische Fliegerschule Faßberg e.V. Für die Bauplanung war der Architekt Dr. Georg Sagebiel, der Bruder von Ernst Sagebiel, verantwortlich. Die heutige Gemeinde Faßberg entstand am 1. Januar 1977 durch Gesetz des Landes Niedersachsen als Einheitsgemeinde. Bevor diese Einheitsgemeinde geschaffen wurde, waren die bis dahin selbstständigen Gemeinden Müden (Örtze) und Poitzen und Schmarbeck sowie Faßberg als gemeindefreier Bezirk schon seit 1973 eine Samtgemeinde. Diese Samtgemeinde hieß auch Faßberg.

Die Erinnerungsstätte Luftbrücke Berlin in Faßberg wurde am 2. März 1990 durch den damaligen Verteidigungsminister, Gerhard Stoltenberg, eröffnet. Mittlerweile ist es eine dienstliche Einrichtung (Lehrsammlung) der Technischen Schule der Luftwaffe 3 (TSLw3). In drei Nissenhütten und zwei geschlossenen Eisenbahnwaggons wird unter Verwendung von Originaldokumenten, Ausstellungsobjekten und alten Filmen gezeigt, wie amerikanische und britische Flugzeuge von Faßberg aus Westberlin mit insgesamt 539.112 t Kohle versorgten.

Das Zusammenwirken der Alliierten mit den rund 5000 deutschen Mitarbeitern der GCLO, die für die Arbeiten auf dem Flugplatz zuständig und im Lager Trauen untergebracht waren, wird hier ebenfalls dokumentiert. Seit 1999 wird im Freigelände der Erinnerungsstätte ein echtes Luftbrückenflugzeug vom Typ Douglas C 47 A Dakota – der FASSBERG FLYER – ausgestellt, das damals in Faßberg im Einsatz war. In der zivilen Version wurde dieser Flugzeugtyp Douglas DC-3, von den Berlinern aber auch liebevoll „Rosinenbomber“ genannt. Zusätzlich wird in der Erinnerungsstätte in einer vierten Nissenhütte die Geschichte der Bundeswehr von 1956 bis jetzt gezeigt, u. a. 50 Jahre Technische Schule der Luftwaffe 3 (TSLw3) und 25 Jahre Heeresflieger in Faßberg zeigen die Entwicklung des Fliegerhorstes.

FFw Faßberg WappenDie Ortsfeuerwehr Faßberg

Die Ortsfeuerwehr Faßberg besteht zur Zeit aus 35 aktiven (6 Frauen und 29 Männer), 9 passiven, 135 fördernden und 14 Jugendfeuerwehrmitgliedern (Stand 31.12.2013).

Die Ortsfeuerwehr Faßberg wurde 1948 gegründet. Die Gründung der Feuerwehr gestaltete sich zu Beginn etwas schwierig, denn zu der Zeit wurden Uniformen und Gleichschritt noch nicht so gerne gesehen. Umso erfreulicher, das sich nach kurzer Zeit 17 Männer fanden, die bereit waren sich ehrenamtlich für den Brandschutz in Faßberg einzusetzen.

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FF WappenFahrzeuge der Ortsfeuerwehr Faßberg

Fahrzeugübersicht der Ortsfeuerwehr Faßberg...

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FFw FaßbergDie Einsatzabteilung (Stand: 09.11.2017)

Was nützen die modernsten und teuersten technischen Geräten und Feuerwehrfahrzeuge, wenn es niemanden gibt, der sie bedient? Die Mitglieder der Einsatzabteilung der Ortsfeuerwehr Faßberg sind es, welche die Organisation "Feuerwehr" erst mit Leben füllen. Das ehrenamtliche Engagement dieser Frauen und Männer sorgt dafür, dass die Faßberger Bürgerinnen und Bürger nachts (und auch am Tag) ruhig schlafen können. Vielen Mitbürgern ist nicht bewusst, dass diese Arbeit ehrenamtlich und unentgeltlich während der Freizeit erfolgt.

Doch alleine die Bereitschaft zum Mitmachen reicht bei weitem nicht. Jeder Feuerwehrmann/frau muss eine ärtzliche Untersuchung durchführen lassen um seine körperliche und geistige Eignung darzulegen. Um fachgerecht eingesetzt zu werden bedarf es auch noch einige Ausbildung, die die Kameradinnen und Kameraden in Ihrer Freizeit absolvieren. Erst wenn all diese Bedingungen erfüllt sind, darf der/die Feuerwehrmann/frau am Einsatzgeschehen teilnehmen.

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